Erfahrungen mit
Aqua Lyros®
Hervorragende Qualität des Wassers:

Ich kann die hervorragende Qualität des Wassers, die aus den in diesem Jahr gelieferten Athena als auch von Helena bestätigen, da ich die eingebauten Geräte auf ihre Wasser-Qualität teste.
Für mich ist das Wasser aus diesen Geräten das Beste, was ich anbieten kann....
 
-> mehr lesen
Bookmark and Share

Neuigkeiten

Sie können diese Meldungen auch als RSS-Feed abonnieren.

Chlor im Trinkwasser, die unterschätzte Gefahr - sind Aktivkohlefilter sinnvoll?

2011-08-19 14:56 von Paul Werner Zeh (1 Kommentare)

Vorbemerkung von Gerd Blohm: "Niemand braucht über Chlorierung des Trinkwassers durch die Wasserwerke verunsichert zu sein. Es ist auch kein Kohlefilter erforderlich.

Wenn nach der Wasseruhr ein >>Aqua-Lyros® Aktivator installiert ist und nach den Regeln für Bäder und Wasserwerke chlorbelastetes Wasser durch diesen Aktivator hindurch fließt, ist Chlor labormäßig auch chemisch nicht mehr nachweisbar, es ist nicht mehr zu schmecken, nicht  zu riechen und es reizt die Schleimhäute nicht mehr. 

Prüfbericht Chlor GIE® Aktivator: Nach Durchlauf chemisch nicht mehr nachweisbar

Das schaffte schon die erste Generation der Wasservitalisierer von Peter Groß, umso mehr dürfte es bei der leistungsstärkeren zweiten Generation den Aqua Lyros-Modellen sein. Also kann dieses so behandelte Trink-, Tränk- oder Sprühwasser Mensch, Tier und Pflanze nicht mehr gefährden, sondern nur nützlich sein.  Diese naturkonforme Lösung funktioniert ohne Filter, ohne Wartung und ohne laufende Kosten über viele Jahre. Sie bringt noch weitere gute Qualitätsänderungen zum Vorteil für jeden Nutzer."

Gefahr von gechlortem Wasser nach dem Kohlefilter und Kochen

…Die letzten Forschungen der Kommission für ökologische Sicherheit in den USA haben ergeben, dass es in den Ländern, in denen das Wasser chloriert wird, strikt untersagt ist, Filter mit Aktivkohle zu verwenden. Bei uns wird allerorts das Wasser chloriert, die marktüblichen Filter arbeiten aber zu 95% mit Kohle. Chlor wird von allen Filtertypen schlecht aufgehalten (nicht mehr als 50 bis 65%). Die Kohlefilter aber sondern in das Wasser kleinste Aktivkohlestaubteilchen ab, die organischer Herkunft sind und sich in einem äußerst reaktionsfreudigen Zuschlag befinden. Dieser minimalen Menge an Staubteilchen genügt es, um beim Kochen des Wassers mit Chlorresten Dioxin entstehen zu lassen. Dioxinen ist ein schweres Gift, das auf genetischer Ebene wirkt. Ein einziges Dioxinmolekül es in der Lage eine Krebserkrankung auszulösen.

Kohlefilter besitzen eine weitere unerfreuliche Eigenschaft. Der Kohleaufsatz fängt altersbedingt schon nach etwa zwei Monaten zunehmend an zu stauben. …

Auszug aus http://www.schungit.ch/contents/de-ch/d12_Schungit_neuheiten.html , 6. Absatz

Kommentar von Gerd Blohm:

Aus den 90-ger Jahren gibt es dazu andere Aussagen. Siehe http://www.aquacare.de/info/veroeff/ro_ak/aktivkoh.htm .
Es ist aber immer besser, wenn ein Filter nicht erforderlich ist, denn er birgt in sich Risiken und Gefahren.

Chlor im Trinkwasser - mit Chemie gegen den Dreck

…H2O und ein paar Mineralien - mehr sollte in Trinkwasser nicht drin sein. Aber weil die starken Regenfälle der vergangenen Wochen Dreck in die Reservoirs gespült haben, wird bayerisches Wasser nun gechlort. (© dpa) …

In Rosenheim sollen die Bürger das ebenfalls gechlorte Leitungswasser zusätzlich abkochen. …

Das Chlor stellt sicher, dass sich im Trinkwasserkeine Fäkalkeime befinden. …

Besteht wie derzeit in München das Risiko, dass dieser Wert (Grenzwert) überschritten werden könnte, sind Chlor und die chemisch verwandte Substanz Chlordioxid die üblichen Desinfektionsmittel. Die Trinkwasserverordnung erlaubt 0,3 Milligramm Chlor pro Liter Wasser - deutlich weniger als in anderen Ländern. Im Gegensatz zu vielen anderen Staaten setzt zudem etwa die Hälfte der deutschen Wasserversorger Chlor nicht mehr routinemäßig zu. …

Auf die wesentlichen Aussagen gekürzter Text, Quelle:
http://www.sueddeutsche.de/wissen/chlor-im-trinkwasser-mit-chemie-gegen-den-dreck-1.1121889

Kommentar von Gerd Blohm:

Also in Deutschland setzt die Hälfte der Wasserversorger routinemäßig Chlor zu!!

„H2O und ein paar Mineralien - mehr sollte in Trinkwasser nicht drin sein.“ Diese obige Aussage ist sehr eigenartig.. Im "Wasser-Praxisbuch" (ISBN 978-3-930403-61-5) ist u. a. zu lesen:

Mehr als 15 Millionen verschiedene künstliche Substanzen sind inzwischen allein beim Chemical Abstracts Service registriert, der internationalen Anmeldestelle im US-Bunde staat Columbia. Mindestens 100 000 Industriestoffe ballen sich zu einer Chemikalienfracht zusammen, vor der sich niemand mehr schützen kann, denn 90 Prozent nimmt man mit der täglichen Nahrung auf, vor allem mit Tierfetten und Molkereiprodukten.
Jeder Mensch hat in seinem Körper Spuren von etwa 50 verschiedenen Giften gespeichert, darunter Benzol, Dioxin, PCB, das Pilzgift PCP, die Insektizide Lindan, Dieldrin und vor allem DDT, das Toxikologen dadurch erschreckt, dass es eine nicht kontrollierbare Tendenz hat, sich im Fettgewebe des Menschen einzulagern, wo es sich über Jahre gefährlich konzentriert. Das hochgiftige Schwermetall Arsen - es entweicht vor allem bei der Verhüttung von Zinn- und Kupfererzen - lagert sich in Muskeln, Leber, Haut und Haaren ab. Quecksilber sammelt sich vor allem im Hirngewebe. Das Lösungsmittel Trichlorethan bleibt im Körper zu 75 Prozent haften, wenn es als Gas in die Lungen gerät. Cadmium, Blei, E 605, die Aufzählung schlimmer Gifte in unserem Körper ließe sich noch lange fortsetzen.

Soweit ein kleiner Einblick in die Vielzahl der möglichen Stoffe die bisher bekannt sind was jedoch nicht bedeutet, dass all diese Stoffe im Wasser zu finden sind.

Prinzipiell ist es für mich wichtig, so wenig wie möglich anorganische Stoffe und nachteilige Informationen / Schwingungen über das Wasser aufzunehmen. Hier unterscheidet sich das Trinkwasser eindeutig vom Mineralwasser in dem deutlich mehr anorganische Mineralien - dem entsprechend auch die dazugehörigen Informationen - vorhanden sein dürfen. Nicht alle Inhaltsstoffe haben einen guten Ruf.

Wir brauchen möglichst weitgehend grobstofflich und feinstofflich  schadstofffreies Trinkwasser. Noch wichtiger ist seine Qualität und Fähigkeit, unsere Zellen zu entschlacken, denn wir nehmen mit unserer festen Nahrung (90%) und durch unser Atem mehr Dreck auf, als wir in einem Monat durch nicht behandeltes Trinkwasser aus der Wasserleitung aufnehmen können. Diesen reinigenden Anspruch erfüllt die Aqua-Lyros-Wassertechnik.

Niemand braucht über Chlorung des Trinkwassers durch die Wasserwerke verunsichert zu sein. Es ist auch kein Kohlefilter erforderlich. Wenn nach der Wasseruhr ein Aqua-Lyros Aktivator installiert ist und nach den Regeln für Bäder und Wasserwerke chlorbelastetes Wasser durch diesen Aktivator hindurch fließt, ist Chlor labormäßig auch chemisch nicht mehr nachweisbar, es ist nicht mehr zu schmecken, nicht  zu riechen und es reizt die Schleimhäute nicht mehr. Das schaffte schon die erste Generation der Wasservitalisierer von Peter Groß, umso mehr dürfte es bei der leistungsstärkeren  zweiten Generation den Aqua Lyros-Modellen sein. Also kann dieses so behandelte Trink- Tränk oder Sprühwasser  Mensch, Tier und Pflanze nicht mehr gefährden, sondern nur nützlich sein.  Diese naturkonforme Lösung funktioniert ohne Filter, ohne Wartung und ohne laufende Kosten mehr als ein Leben lang. Sie bringt noch weitere gute Qualitätsänderungen zum Vorteil für jeden Nutzer.

-> zum Aqua Lyros Aktivator
-> zum AH - Aktivator

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Eric | 2015-05-29

Ich lebe inzwischen auf Teneriffa dort wird präventiv das ganze Trinkwasser mit Chlor verunreinigt anstatt dafür zu sorgen, dass das Leitungswasser ohne organische Verunreinigungen zum Konsumenten gelangt. Klar ist, für die private Wasserversorgerin Aqualia kommt es billiger das Gift Chlor zum desinfizieren dem Wasser bei zu mischen statt mit effizienten Filteranlagen die organischen Verunreinigungen zu entfernen.
Mein Fazit: Die Wasserversorgung gehört nicht in die Hände von privaten.

Alle Meldungen aus diesem Board: