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Elektrosmog erhöht Asthmarisiko für Neugeborene – wissenschaftlich nachgewiesen

2011-08-19 14:33 von Paul Werner Zeh (0 Kommentare)

Oakland/ USA - Sind werdende Mütter während der Schwangerschaft stärkeren und andauernden elektromagnetischen Feldern, dem sogenannten Elektrosmog, ausgesetzt, verdreifacht dies das Risiko, dass der Nachwuchs an Asthma erkranken wird. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeit-Studie von US-Forschern an 801 werdenden Müttern und ihren Kindern.

Elektrosmog, also permanent einwirkende niederfrequente elektromagnetische Felder, wie sie durch Stromleitungen, Mikrowellengeräte, Föhns, Toaster oder andere elektrische Geräte erzeugt werden, gelten unter Alternativmedizinern und Geobiologen schon lange als gesundheitliche Störquellen. Was fehlte und von vielen Wissenschaftlern bislang sogar verneint wurde, war ein wissenschaftlicher Nachweis. Dieser wurde jetzt von Wissenschaftlern um De-Kun Li von der "Kaiser Permanente Clinic" erbracht und im Fachmagazin "Archives of Pediatrics & Adolescent Medicine“ veröffentlicht.

Mit Hilfe eines tragbaren Messgeräts wurde die Stärke jener elektromagnetischen Felder gemessen, welchen die werdenden Mütter tagtäglich ausgesetzt waren. Nach der Geburt wurden die Kinder 13 Jahre lang medizinisch untersucht und dieser Werdegang dokumentiert.

Grundsätzlich beobachten Ärzte in den westlichen Industrieländern seit den 1980er Jahren einen stetigen Anstieg von Asthmaerkrankungen bei Kindern. Mit 13 Prozent der Kinder und 18 Jahren gehört die Atemwegerkrankung mittlerweile zu den meist verbreiteten chronischen Leiden bei Kindern.

Das nun vorliegende Ergebnis zeigt, dass Kinder von Müttern die langfristig besonders starken elektromagnetischen Strahlen ausgesetzt waren, drei Mal häufiger Asthma entwickelten als jene von Frauen die dem sogenannten Elektrosmog weniger stark ausgesetzt waren. Wenn die Mutter selbst zudem bereits Atemwegsproblemen hatte oder wenn es sich bei dem untersuchten Kind um das Erstgeborene handelte war dieses Risiko sogar noch höher.

Die Wissenschaftler empfehlen vor diesem Hintergrund, dass Schwangere darum bemüht sein sollten, sich möglichst wenig niederfrequenter elektromagnetischer Strahlungen auszusetzen: Ein einfacher Weg sei ein möglichst großer Abstand zu entsprechenden Quellen, da die magnetische Feldstärke mit zunehmender Entfernung absinkt.

Gerade vor dem Hintergrund der andauernden und aktuellen Diskussion um mögliche negative gesundheitliche Auswirkungen von Mobilfunkstrahlung (...wir berichteten, s. Links), heben die Forscher zu ihrer aktuellen Studie jedoch hervor, dass diese Art der hochfrequenten Strahlung nicht untersucht wurde.

Die Ergebnisse zeigen, so Li, "eine klare Dosis-abhängige Beziehung zwischen der Belastung der Mütter während der Schwangerschaft und dem Asthmarisiko ihrer Kinder." Gerade weil elektromagnetische Felder heute nahezu überall vorkommen, seien diese und andere potenziell negative Auswirkungen auf die Gesundheit ein ernstzunehmendes Problem.

Quelle: grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com/2011/08/elektrosmog-erhoht-asthmarisiko-fur.html

Kommentar von Gerd Blohm:

Es gibt erheblich mehr Einflussfaktoren auf die Qualität des Lebens von Pflanzen, Tieren und Menschen und auf alles was sonst noch ist, als wir anfassen, riechen, schmecken, sehen oder hören können. Immer mehr Menschen scheinen es aber zu fühlen, oft mit Schmerzen und allgemeinem Unwohlsein verbunden.

Erfahrene empfinden es mit Wohlempfinden, weil souverän mit den Energien und Informationen umgehen können.. Es stört sie wenig, esoterische Spinner genannt zu werden, denn diese selbsternannten Richter verdecken mit ihrem Urteil nur eigene Unwissenheit. Diese „Richter2 haben ein Recht darauf, unwissend zu sein und dies anderen mitzuteilen.

Erst relativ wenige Menschen können ihre Energiefelder so stark machen, dass der Elektrosmog oder andere Störfelder ihrem Energiesystem nichts anhaben können. Zu dieser Fähigkeit gehört auch, dass ich die Vorgänge in meinem Körper, in den Zellen beobachten und spüren  kann. In jeder Sekunden laufen Millionen Informationsaustausche innerhalb einer Zelle und Billionen zwischen allen Zellen ab, die unser Leben ermöglichen und regeln, sehr gut geordnet, wenn wir nicht selbst dabei stören, oder andere Störungen zulassen, sondern unseren inneren Fähigkeiten vertrauen.

Spüren Sie Ihren linken kleinen Zeh, das rechte Knie, das linke Nasenloch oder die rechte Augenbraue, Niere oder Ihr Herz? Versuchen Sie es. In allen Teilchen unseres Körper ist mehr los, als auf allen Autonahmen der Welt und das in der Regel geordnet, wenn wir es geordnet zulassen und vielleicht sogar diese göttliche, natürliche Ordnung unterstützen.

Hat der Einzelne diese Fähigkeit noch nicht zurück gewonnen  (sie ist allemal in ihm), dann ist die Nutzung technischer Hilfen Leben fördernd - ganz besonders für werdende Mütter mit der Verantwortung für ihr Kind.

Es gibt immer mehr technische Hilfsmittel, sich vor Elektrosmog und anderen Störfeldern zu schützen. Sie selbst können die Wirksamkeit über den kinesiologischen Armtest prüfen.

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