Erfahrungen mit
Aqua Lyros®
Positive Wirkungen von GIE-Wasser auf das Abwasser:

Bei der nächsten Leerung der Abfallgrube musste ich die Nase gebückt schon über den Rand des Betonringes halten, um etwas zu riechen. Ich fragte den Fahrer der Stadtwirtschaft, ob er etwas riechen würde. Er meint: Ich rieche nichts. Wir wissen nun, dass Amoniak schnell zu Nitrat gewandelt wird.... 
-> mehr lesen
Bookmark and Share

Neuigkeiten

Sie können diese Meldungen auch als RSS-Feed abonnieren.

Erntedank 2010 - Erfahrungsbericht

2010-12-14 16:02 von Paul Werner Zeh (0 Kommentare)

 von Lieselotte und Gerd Blohm


Mittlerweile ist es für uns eine Tatsache, dass die Aqua Lyros-Technologie durch ihre konsequent naturkonforme Wirkungsweise, durch die vielfältige Verwirbelung, Informationslöschung und Neuinformation mit Leben fördernden Frequenzen dem Leitungswasser die Chance gibt, weitgehend seiner natürlichen Urqualität nahezukommen. Wir kennen viele der angebotenen Systeme zur Wasseraufwertung, die oft gute Wirkung haben, aber kein anderes mit dieser universalen guten Wirkung. Schon die GIE-Generation war vorzüglich, die Aqua Lyros-Generation hat noch kräftig zugelegt.

Wie Pflanzen auf dieses „Lichtwasser“ reagieren, erleben wir im eigenen Garten. Wir verwenden keine Chemie und so gut wie keine Düngung. Dennoch haben wir Ernten, wo selbst in der Nachbarschaft lebende Landwirte nur staunen. Im Folienzelt gießen wir nur mit dem aufgewerteten Leitungswasser und im Freiland mindestens zur Aufzuchtzeit und in Trockenperioden. Natürlich gehen wir auch liebevoll mit unseren Pflanzen um. Wahrscheinlich hat unser naturkonformer Umgang mit allem, was im Garten wächst, insbesondere viele Vögel angelockt

So sind wir unserem Ziel, uns autark mit Obst, Gemüse und Kräutern über das ganze Jahr zu versorgen, schon sehr nahe gekommen. Dabei sind uns Topinambur, Brennnessel, Giersch, Gundermann, Löwenzahn und seine Wurzel u. a. auch sehr willkommen.

Die nachfolgenden Bilder geben von Qualität und Größe einen Eindruck. Leider haben wir nicht alles fotodokumentiert. Wir werden es nun tun.

Ergebnisse ohne Fotodokumentation:

  • die größte Kartoffel 967 g
  • Kohlrabi und Sellerie wie ein Handball groß
  • Blumenkohl ohne Strunk 2.400 g
  • Salatgurken über 60 cm 700 bis 900 g
  • Mohrrüben mussten wir überwiegend vierteln, um sie in der Küchenmaschine verarbeiten zu können. Ein Bauer meinte: Die sind ja groß wie Runkelrüben. Sie ereichten über 40 cm Länge mit 700 – 900 g
  • Die letzten Himbeeren haben wir am 23. Oktober 2010 geerntet. Ein paar Handvoll folgen noch.
  • Eine Königskerze, die wohl von Vögeln ausgesät worden war, hatte stattliche 3 m Größe. Sie wird über 30 Nachkommen haben.


Nun einige Fotodokumentationen:

Bild: Anja mit Riesen-ZucciniAnja mit Riesenzucchini, 5,8 kg, aus unserem Freilandanbau. Sie war
noch nicht ausgereift Wir haben sie Anja geschenkt, als sie uns am 18.9.2010 besucht hatte.
(zum Vergrößern bitte das Bild anklicken)









Bild: Haike Riesen-SonnenblumeHaike mit unserer schönsten Sonnenblume 2009
(zum Vergrößern bitte das Bild anklicken)









Bild: Lustige MoehreDie Natur hat viel, auch Kurioses anzubieten.
(zum Vergrößern bitte das Bild anklicken)








Bild: PaprikaPaprikaschoten aus dem Folienzelt,
470 g und 500 g, 22.10.2010
(zum Vergrößern bitte das Bild anklicken)







Bild: WeinrebenTrauben von unseren 2 Weinstöcken vor einem Weinblatt mit 40 cm Durchmesser im Hintergrund. Die grünen Trauben wiegen jeweils rund 300 g und der Durchschnitt über 200 g. Erntemenge rund 60 Pfund. Die Rebstöcke sind im 4. Jahr. Über den Winter haben wir nun Sultaninen und Korinthen In diesem Jahr fehlte ihnen Sonne.





Bild: Ansicht unseres Gartens, Topinambur-StaudenDie Topinamburhecke zum benachbarten Grundstück. Die Knollen bieten uns über den Winter bis zur nächsten Ernte gute gesunde und erntefrische Nahrung.










Bild: Ansicht unseres Gartens, Laube mit WeinrebenUnsere Liebeslaube zum Sommerausklang am 22.10.2010 mit wildem Wein, Feuerdorn, zwei Weinreben, einem Pralinenbusch
links im Vordergrund, dem Kräutersteingarten im Hintergrund in Richtung See.
In diesem Jahr haben wir 38 Vogelsarten in unserem Garten und dem anliegenden kleinen See identifizieren können. Über 100
Graugänse verweilten über einige Wochen auf dem See. Über den Winter holen sich die bleibenden Vögel von unseren
Futterplätzen über 70 kg Vogelfutter, am liebsten naturbelassene Sonnenblumenkerne.
So haben wir im Frühjahr fleißige Helfen für den Schutz der Pflanzen und Früchte und wir brauchen Sonnenblumen nicht auszusehen Dafür sorgen die Vögel.

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Alle Meldungen aus diesem Board: