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Fracking - Gasbohrungen - eine Gefahr für unser Trinkwasser

2011-08-04 08:58 von Paul Werner Zeh (1 Kommentare)

Deutschlandradio Kultur – www.dradio.de, Udo Pollmer
berichtete vor Kurzem:

Unlängst warnte "Der Spiegel": "Gasbohrungen machen Trinkwasser explosiv". Müssen wir etwa damit rechnen, dass uns demnächst nicht die Gasleitung, sondern der Duschkopf um die Ohren fliegt?

Ernüchternd" seien die Ergebnisse, meldete kürzlich der Spiegel. Neue Bohrtechniken, um Erdgas zu fördern, würden unser Trinkwasser verseuchen. Diese Bohrtechniken, Fracking genannt, erlauben es, Methan aus dem bisher kaum genutzten Tonschiefer zu fördern. Überall auf der Welt lagern darin gigantische Mengen, die allerdings in kleinen Gasblasen verteilt sind und deshalb bisher nicht wirtschaftlich gefördert werden konnten. Methan gilt als umweltfreundliche Energiequelle.

Um dieses Erdgas zu gewinnen, wird das Gestein angebohrt und dann in der Tiefe unter hohem Druck mit Wasser aufgebrochen. Durch die Risse im Fels diffundiert das Gas in die Bohrung. Um den Prozess zu optimieren, werden dem Wasser spezielle Chemiecocktails zugesetzt - wie Rostschutzmittel für die Pumpen oder auch feiner Sand, damit sich die Risse im Fels nicht mehr schließen können, wenn der Druck wieder nachlässt. Hier wird gerne Sand verwendet, der von Natur aus radioaktiv ist, so kann man seine Verteilung im Fels leichter messen. Da ist es nur verständlich, dass viele Menschen verstört reagieren. Verschiedentlich wurden in Deutschland bereits Bürgerinitiativen gegründet...

Quelle: Deutschlandradio Kultur

Unser Statement dazu:

Der Mensch braucht für sein Leben keine Zuführung von Methan. Es ist vielmehr ein Abfallprodukt schlechter Verdauung. Also stört es, wenn es im Trinkwasser ist nicht nur durch seine Explosivität.

Das Problem liegt mehr darin, dass wieder mal durch ein neues Verfahren die Erde belastet wird. Die Erde lebt. Sie ist ein lebendes Wesen mit der ihr eigenen Struktur, Energie, Informationsvielfalt und Versorgungskreislauf. Sie ist genauso verletzlich wie wir. Anscheinend stört das an Profit orientierte Unternehmen, Gesellschaften und Regierung wenig oder gar nicht. Sie graben lieber ihr eigenes Grab.

Noch lebt die Erde, obwohl wir Menschen skrupellos in sie hineinbohren, hineinschneiden, riesige Krater ausheben, Wälder vernichten, den Mutterboden sterben lassen, den natürlichen Schutz des Bodens nehmen, Wasser verderben und vergeuden, Technologien entwickeln, die die Erde insgesamt und alles Leben auf ihr ernsthaft gefährden.

Welch ein Wahnsinn!!!

Jeden, der sein Leben und das der Erde liebt, das Leben der Pflanzen und der Tiere bitte ich, täglich seine Gedanken, Gefühle und Handlungen auf Harmonie mit der Natur zu richten.

Die Natur kann uns alles bieten, was wir zum Leben brauchen, ohne sie zerstören zu müssen.

Gerd Blohm

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Kommentar von Christian Narkus | 2011-08-04

Dem schließe ich mich zu 100% an.

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