Erfahrungen mit
Aqua Lyros®
Mein Leben hat sich mit GIE und Aqua Lyros verändert:

Es ist für mich manchmal noch kaum zu glauben, durch das Leben mit GIE -Wasser hat sich mein Leben verändert, ich fühle mich ausgeglichener, ausdauernder und leistungsfähiger.
(Anmerkung: Herr Heppner hat sich 2013 für die 2. Generation, den Aqua Lyros-Aktivator – Modell Helena entscheiden, nachdem er sich von der noch besseren Leistungsfähigkeit überzeugt hatte.)...
 
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Medikamente im Trinkwasser

2014-10-01 10:52 von Paul Werner Zeh (0 Kommentare)

Hunderte, vielleicht tausende Wirkstoffe von Arzneimitteln befinden sich im Wasserkreislauf- und gefährden Mensch und Umwelt.
Mittel gegen die Gefahr setzt die Politik nicht ein.

Berlin
Ob Röntgen-Kontraststoffe, Antibiotika, Schmerz- oder Diabetesmittel – in Grund-, Oberflächen- und Trinkwasser lassen sich etliche Arzneimittel-Rückstände nachweisen. Laut Umweltbundesamt (UBA) wurden in Deutschland bis 2011 insgesamt 23 Wirkstoffe im Trinkwasser gefunden. Im Grundwasser wiesen die Experten Spuren von 55 verschiedenen Arzneimitteln nach; in Seen und Flüssen liegt die Zahl der gefundenen Wirkstoffe sogar im dreistelligen Bereich.
Und die bislang nachgewiesenen Rückstände sind wahrscheinlich nur die Spitze des Eisbergs. Denn gefunden wird nur, wonach auch gesucht wird. „Wir haben in Deutschland zwischen 2500 und 3000 Wirkstoffe auf dem Markt. Wie viele im Wasser sind? Wahrscheinlich eine ähnliche Größenordnung“, erklärt Klaus Kümmerer, Professor für nachhaltige Chemie und stoffliche Ressourcen an der Leuphana Universität Lüneburg. Und: „Immer wenn es neue Wirkstoffe gibt, wächst das Problem“, erklärt Kümmerer.
Allein von 2002 bis 2012 stieg der Verbrauch von Wirkstoffen in Humanarzneimitteln in Deutschland von 6200 auf 8120 Tonnen. Ein Plus von mehr als 30 Prozent. 2012 wurden mehr als eine Milliarde Packungen Medikamente in deutschen Apotheken verkauft. Die Wirkstoffe können dann unter anderem mit den Ausscheidungen ins Abwasser gelangen.
Bei manchen Pillen, Tropfen, Gels und Kapseln werden nahezu 100 Prozent der chemisch teilweise sehr stabilen Verbindungen wieder ausgeschieden. Bei anderen sind es 80, 50 oder 10 Prozent. Viele der Stoffe werden vom Körper auch weiterverarbeitet: „Natürlich gibt es da dann Substanzen, die auch wieder wirksam sind“, erklärt Maria Parr, Professorin für Pharmazeutische Chemie an der FU Berlin. …
Quelle: Frankfurter neue Presse, 20.09.2014

Kommentar von Gerd Blohm:

Für die Pharmaindustrie und ihre Gehilfen sind 30% Mehrverbrauch von Humanmedizinmitteln eine gute Bilanz. Sie kann sich mittlerweile darauf verlassen, dass die Anzahl der chronisch Kranken wächst, immer mehr auch junge Menschen chronisch krank werden und Chemie verordnet bekommen.
Für die Natur, zu der wir gehören, für das Wasser, für die Mikrolebewesen im Wasser und Mutterboden, für Pflanzen, Tiere und Menschen ist auch diese von Profitgier und Menschenverachtung getriebene Wirtschaftspolitik im „Gesundheitswesen“ und ihrer etablierten Forschung der Weg zum Exitus.  Es ist ein chemischer Krieg, deren Folgen schon unsere Generation schmerzhaft spürt und die Existenz der Erde gefährdet.

Die Forderung von Viktor Schauberger gilt mehr als je zuvor, dass es darauf ankommt, die Natur zu kapieren und dann zu kopieren, anstatt außerhalb der Natur chemische Scheinlösungen zu suchen.

Wir können im Einklang mit der Natur sein und eine paradiesische Zukunft schaffen. Gegen alles ist in der Natur ein Kraut gewachsen und es gibt gegen sehr viele Leiden natürliche Lösungen, die aber immer noch unterdrückt werden, wenn sie nicht patentiert werden können. Wir sollten uns diesen für die Natur schädlichen Druck nicht mehr gefallen lassen.

Eine natürliche Lösung gegen viele Probleme ist das Trinken von energie- und informationsreichem unbelastetem Wasser, das aber trotz aller Bemühungen der Wasserwerke leider selten aus dem Wasserhahn kommt. Das Wasser braucht unsere Hilfe, um auf der Natur nachempfundenen Wegen wieder zu seiner ursprünglichen natürlichen Qualität zu finden und uns über unsere Wasserhähne jederzeit zur Verfügung zu stehen. Wir können dem Trinkwasser und dem Oberflächenwasser diese Hilfe geben und so direkt unsere persönliche Lebensqualität verbessern.
Wenn das Wasser in unserem Körper eine solche Qualität hat, werden unsere Körperzellen gut versorgt und von Schlacken, Kohlendioxid und Giften entsorgt. Dann geht es uns viel besser und wir können den Konsum von Chemie senken. Diese Erkenntnis ist über 100 Jahre alt, steht aber Profitgier im Wege. Lassen Sie nicht zu, dass diese Profitgier weiter unser Leben belastet und unterstützen Sie zu Ihrem eigenen Vorteil alle natürlichen Wege zur Erhaltung und Verbesserung des Lebens auf dieser Erde.

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