Erfahrungen mit
Aqua Lyros®
Narben- und Wundheilung beschleunigt:

... Beides, Wasser und Klänge, wirken sich jetzt positiv auf mein altes Hautekzem aus. Ich kann es erstmals aktiv beeinflussen und zum abklingen bringen. Hierbei habe ich bei mir und meiner Frau unabhängig und ohne Placebo-Bewusstsein (ich habe meine Frau nicht dazu aufgeklärt) eine erstaunliche Wundheilung festgestellt. Sie hat selbst an ihren Schürfwunden vom Toben im Stroh diesen Effekt bei sich feststellen können ... Auch in der Umgebung machen sich Veränderungen bemerkbar...... 
-> mehr lesen
Bookmark and Share

Neuigkeiten

Sie können diese Meldungen auch als RSS-Feed abonnieren.

Medikamentenrückstände im Trinkwasser?

2011-11-01 11:36 von Paul Werner Zeh (0 Kommentare)

"...In Zukunft werden uns andere Probleme beschäftigen. Zum Beispiel Medikamente. Ausgeschiedene Rückstände gelangen in den Wasserkreislauf und können nicht geklärt werden. Schlimmer aber sind jene gedankenlosen Pillensammler, die unbenutzte Medikamente in die Toilette werfen. Für Arzneimittelrückstände gibt es keine  offiziellen Grenzwerte. »Dieses Thema wird erst seit den letzten Jahren erforscht«, weiß Diplom-Ingenieur Johannes Sauer, der als internationaler Wasserberater tätig ist. »Vor allem hat man zu den Langzeitfolgen noch keine aussagekräftigen Werte.« Das Umweltbundesamt hat im Grundwasser bislang rund 100 verschiedene Arzneimittelwirkstoffe nachgewiesen und spricht von »sehr geringen Konzentrationen«. "

Quelle: Auszug aus Guter Rat de, 31.10.2011 ,
Trinkwasser
Was da alles so drin ist
von Verena Manhart


Kommentar von Gerd Blohm:
Wieso wird uns das Problem „Medikamentenrückstände im Grundwasser“ erst in Zukunft beschäftigen? Das Problem ist jetzt schon da und nicht nur im Grundwasser, sondern auch im Trinkwasser, denn Medikamentenrückstande können von den Wasserwerken nicht herausgeklärt werden.
Zu den Langzeitfolgen habe man noch keine aussagefähigen Werte. Sollen wir ernsthaft so lange die Rückstände zu uns nehmen und warten, bis „aussagefähige Werte“ vorliegen?
Die Wirkung der Medikamente ist doch bekannt. Nicht bekannt ist die wahrscheinlich schlimmere Cocktailwirkung, wenn z.B. geringe Konzentrationen von Beta-Blocker, Cortison, Antibabypille und andere Hormonpräparate, Insulin, Antibiotika, Rückstände aus der Chemotherapie u. a. zusammenwirken und über das Trinkwasser jedem quasi
zwangsverordnet werden. Wer will bezweifeln, dass ein solcher Cocktail gesundheitliche Schäden anrichten kann?!

Wenn wir uns nicht selber helfen, dann schlucken wir also dieses Teufelszeug noch viele Jahre. Filter und Osmoseanlagen können es nicht ändern. Sie halten die Schadstoffinformationen nicht zurück, aber es sind die Informationen, die in uns wirken.

Ich helfe mir schon jetzt selbst und kann jedem dabei helfen, es auch zu tun.

Unsere Produkte helfen Ihnen dabei:
> AH-Aktivatoren
> Aqua Lyros® Aktivatoren

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Alle Meldungen aus diesem Board: