Erfahrungen mit
Aqua Lyros®
Jahresmilchertrag gestiegen und Tierarztkosten verringert:

Trotz der gut ein Drittel größeren Kuhherde als 1999 und der prozentualen Steigerung des tierärztlichen Stundenverrechnungssatzes über die vergangenen 5 Jahre sind die Tierarztkosten heute insgesamt um gut 15% niedriger [...] Der Jahresmilchertrag der gesamten Herde von zuvor 76 x 8.000 kg = 608.000 kg stieg dauerhaft auf jetzt 103 x 9.500 = 978.500 kg um 60,9 % .... 
-> mehr lesen
Bookmark and Share

Neuigkeiten

Sie können diese Meldungen auch als RSS-Feed abonnieren.

Radioaktives Uran im Trinkwasser - bitte zeichnen Sie diese Petition

2012-03-23 12:03 von Paul Werner Zeh (2 Kommentare)

Radioaktives Uran im Trinkwasser – was nun?

Radioaktives Uran im Trinkwasser kann Krebs auslösen und erbschädigend wirken.
Der beste Schutz ist, die Zuführung zum Grundwasser zu vermeiden.
Natürliches im Gestein vorkommendes Uran können wir nicht aufhalten, aber
im Phosphatdünger vorhandenes Uran und Cadmium können wir aufhalten.

Seit 2005 ist durch Frau Dr. med. R. Pessner und andere Wissenschaftler nachgewiesen, dass Phosphatdünger unseren Boden und darüber das Grundwasser erheblich mit radioaktivem Uran belasten. Jährlich werden in Deutschland 160.000 kg Uran neu aus Phosphordünger auf die Felder gebracht!! Die Belastung des Grundwassers als Quelle unseres Trinkwassers wird also noch viele Jahre ansteigen.

In einigen Regionen wurden 2008 schon bis zu 100 Mikrogramm (µg) je Liter Leitungswasser gemessen. 2 µg je Liter sollen für Kleinkinder schon zu viel sein. 10 µg wurden kürzlich als Grenzwert festgelegt. Für Kleinkinder galt bisher der Wert von 0,2 µg, jetzt 2 µg je Liter. Ob die Säuglinge heute mehr Uran vertragen als vor wenigen Jahren? Da war wohl wieder die technische und finanzielle Machbarkeit wichtiger, als die Gesundheit der Menschen.

Es gibt für jeden Menschen Möglichkeiten, sich vor der Wirkung von radioaktivem Uran bis zu einer gewissen Grenze zu schützen. Wir nutzen solche Wege und bieten Sie Interessenten auch an.

Der bessere Weg ist aber, die vermeidbare Kontaminierung gar nicht erst entstehen zu lassen. Also Schluss mit der Anwendung dieses Phosphat- und KPN-Düngers – Verbot des Einsatzes!! Dann werden die Produzenten gezwungen sein, Phosphat- und KPN-Dünger anzubieten, den sie vorher von radioaktivem Uran befreit haben, was technisch durchaus möglich ist.

Ich bitte Sie herzlich, sich an einer Petition zu beteiligen, die genau darauf gerichtet ist und vom Bundestag Entscheidungen fordert, die Menschen unseres Landes vor den Belastungen durch radioaktives Uran im Trinkwasser zu schützen.

Mit lieben Grüßen und den besten Wünschen für Ihre Gesundheit

Gerd Blohm
Blohm & Partner – Naturenergie


Siehe auch
NDR-Beitrag „Gefährliches Trinkwasser“ auf www.youtube.com
Pedition (voraussichtlich ab Ende März im Netz): https://epeditionen.bundest.de, Peditionsnummer: 23437

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Kommentar von Gerd Blohm | 2012-04-19

Liebe Frau Spell,

danke für Ihre Zuschrift. Wir sehen es genau wie Sie.

Wir empfehlen Ihnen, sich unterstützend an der Petition von Frau Dr. Peßner zu beteiligen.

Es ist wohl auch wichtig, dass wir alle, die den derzeitigen Zustand nicht dulden wollen, auf vielfältige Art und Weise aktiv werden. Wir machen Bauern in der Region auf dieses Problem aufmerksam, kaufen landwirtschaftliche Produkte von Betrieben, die diesen Dünger nicht einsetzen und auch sonst sich bemühen, naturkonform zu handeln – so weit wir dahinter kommen. Wir nutzen alle Möglichkeiten, Menschen auf diese Situation aufmerksam zu machen.

Liebe Grüße

Gerd Blohm

Kommentar von Marco | 2015-04-30

Aktuell sind auch wieder Petitionen im Umlauf. Jede Unterschrift zählt!

https://weact.campact.de/petitions/kennzeichnungspflicht-uber-urananteil-in-mineralischem-phosphatdunger/?utm_id=wa-recaif

Alle Meldungen aus diesem Board: