Erfahrungen mit
Aqua Lyros®
Narben- und Wundheilung beschleunigt:

... Beides, Wasser und Klänge, wirken sich jetzt positiv auf mein altes Hautekzem aus. Ich kann es erstmals aktiv beeinflussen und zum abklingen bringen. Hierbei habe ich bei mir und meiner Frau unabhängig und ohne Placebo-Bewusstsein (ich habe meine Frau nicht dazu aufgeklärt) eine erstaunliche Wundheilung festgestellt. Sie hat selbst an ihren Schürfwunden vom Toben im Stroh diesen Effekt bei sich feststellen können ... Auch in der Umgebung machen sich Veränderungen bemerkbar...... 
-> mehr lesen
Bookmark and Share

Neuigkeiten

Sie können diese Meldungen auch als RSS-Feed abonnieren.

Schadstoffe und Krankheitserreger im Trinkwasser bekämpfen - materiell und informell

2012-02-28 14:32 von Paul Werner Zeh (0 Kommentare)

Hier finden Sie eine interessante Bewertung der Qualität unseres Trinkwassers, der ich grundsätzlich zustimme. Unser Trinkwasser hat offensichtlich nicht die Superqualität, wie es uns in vielen Pressemeldungen – gestützt auf amtliche Untersuchungen – derzeit suggeriert werden soll.

„Das Bundesamt für Bildung und Forschung finanziere deshalb in den nächsten drei Jahren im Rahmen der Fördermaßnahme zwölf Verbundforschungsvorhaben mit 30 Millionen Euro. Ziel ist es, innovative Technologien und Konzepte zum Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern für den vorsorgenden Gesundheits- und Umweltschutz zu entwickeln. © hil/aerzteblatt.de“

Nun ist es so, dass schon mehr als 1.700 Schadstoffe bekannt sind, die hoffentlich bei diesen Forschungsarbeiten nicht vernachlässigt werden neben den vom Menschen neu geschaffenen Schadstoffen und Krankheitserregern.

Der von mir geschätzte Herr Wilfried Soddemann spricht von den Abdampfrückständen, die sich als grau-braune Trübung absetzen, die Infektionsträger transportieren und er empfiehlt Ultrafiltration, um das Trinkwasser von Bakterien, Parasiten und Viren zu befreien.
Dadurch wird das Wasser sauberer, aber nicht frei von den Informationen, die in unserem Körper trotz Ultrafiltration in unsere Zellen gelangen können und dort wirken.

Es ist so, dass die Informationen von den Infektionsträgern bereits im Wasser gespeichert sind und von dem Nanofiltern nicht aufgehalten werden können. Diese Informationen können durch vielfältige Verwirbelung in Frequenzbereichen bis zu 10 20-21 auf natürliche Art und Weise neutralisiert werden, wie es durch die Aqua-Lyros® - Technologie längst bewiesen ist.
Der Weg zu hochwertiger Trinkwasserqualität ist also bereits gefunden und er wird in wachsendem Maße in immer mehr Ländern praktisch genutzt.

Bleibt zu hoffen, dass in den 30 Millionen Euro schweren 12 Forschungsprojekten nicht versucht wird, das Fahrrad noch einmal zu erfinden, sondern dass die vorhandenen Erkenntnisse genutzt werden, wenn es um die Aufwertung des grob gereinigten Trinkwassers geht. Bisher wurden allerdings meine Informationen schweigend zur Kenntnis oder auch nicht zur Kenntnis genommen. So bliebe es bei jedem Trinkwassernutzer, selbst die Verantwortung für hochwertiges Trinkwasser zu übernehmen.

2 passende Pressemeldungen:

Schadstoffe und Krankheitserreger im Trinkwasser bekämpfen

dapd
Berlin – Neue Schadstoffe und Krankheitserreger im Wasserkreislauf sind eine Herausforderung für die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Eine neue Fördermaßnahme „Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern im Wasserkreislauf – RiSKWa“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) soll Antworten darauf finden.
Laut der Dechema Gesellschaft für Chemische Technik und Biotechnologie weisen Chemiker seit einigen Jahren viele neuere Stoffe mit Umweltrelevanz in Kläranlagenabläufen und Fließgewässern nach. Es handelt sich dabei um Arzneimittel, Hormone, Sonnenschutzmittel, Waschmittelinhaltsstoffe, Tenside oder Flammschutzmittel, die unter der Bezeichnung „Anthropogene Spurenstoffe“ zusammengefasst werden.
Neue Erkenntnisse deuten laut der Dechema darauf hin, dass viele von ihnen schlecht abbaubar sind und sich in der Umwelt anreichern. Um sie zu entfernen, seien neben den klassischen Verfahren der Abwasserreinigung und Trinkwasseraufbereitung aufwendige Zusatzmaßnahmen notwendig, sonst könnten sie früher oder später ins Trinkwasser gelangen. Eine ähnliche Situation bestehe bei Krankheitserregern.
„Gerade die Vielfalt der anthropogenen Spurenstoffe und der neuen Krankheitserreger erweist sich sowohl in Hinblick auf die Bewertung als auch Elimination als große Herausforderung“, hieß es aus der Fachgesellschaft. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung finanziere deshalb in den nächsten drei Jahren im Rahmen der Fördermaßnahme zwölf Verbundforschungsvorhaben mit 30 Millionen Euro. Ziel ist es, innovative Technologien und Konzepte zum Risikomanagement von neuen Schadstoffen und Krankheitserregern für den vorsorgenden Gesundheits- und Umweltschutz zu entwickeln. © hil/aerzteblatt.de“

Fäkalien oft auch in Deutschland im Trinkwasser

Im Trinkwasser Deutschlands sind oft auch Fäkalien. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit warnt: „Grenzwertüberschreitungen bei Fäkalkeimen der Trinkwasserverordnung sind in 25%, im Sommer sogar in 33% der Trinkwasserproben. Im Grund- und Trinkwasser Bayerns werden regelmäßig Legionellen nachgewiesen.“ Anderswo in Deutschland wird das kaum anders sein. Das Umweltbundesamt UBA publizierte schon im März 2007, dass seit Inkrafttreten der Trinkwasserverordnung 2001 über häufigere Grenzwertüberschreitungen bei coliformen Bakterien geklagt wird. Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung hat 2007 über eine stabile und aktive Bakterienpopulation im Trinkwasser der Harzwasserwerke in Braunschweig berichtet. Prof. Exner, Chef der Trinkwasserkommission vom Bundesgesundheitsministerium, hat mehrfach Enterobacter cloacae im aufbereiteten Trinkwasser aus Talsperren gefunden. Das UBA hat bei Berliner Trinkwasseraufbereitungsanlagen nachgewiesen, dass deren Virusfiltration im Mittel 10.000-fach geringer ist als dies die Trinkwasserrichtlinie der Weltgesundheitsorganisation WHO bei Oberflächenwasser seit 2004 fordert. Das Staatliche Veterinäruntersuchungsamt Krefeld hat in fertig aufbereiteten Trinkwässern aus der Region Aachen humane Rotaviren mit einer Positivenrate von 20% gefunden. Der erste Zwischenbericht „Reine Ruhr“ in NRW betont wie der Statusbericht „Reine Ruhr“ vom Juni 2010 die Belastung des Trinkwassers durch Viren.

Verschonen Sie bitte Ihr Kind und sich selbst vor nicht abgekochtem Leitungswasser! Nehmen Sie einmal eine Glaskanne voll Leitungswasser und lassen das Wasser auf der Herdplatte verdampfen. Schauen Sie sich den Abdampfrückstand am Boden der Glaskanne an. Die graue und braune Trübung transportiert die Infektionserreger. Ein weißer Bodenbelag enthält im Wesentlichen unschädliche Magnesium- und Calciumcarbonate, die die Härte des Trinkwassers ausmachen.

Die Wasserversorger sind nahezu zu 100% im BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. organisiert. Am Lobbyisten BDEW hängt der DVGW dran, die Deutsche Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V., die die eigenen technischen Regeln festlegt. Und die Trinkwasserkommission vom Bundesgesundheitsministerium ist zu rund 47% mit stimmberechtigten Wasserversorgern und mit Professores, die von denen ihre Aufträge bekommen, besetzt. Erkennen Sie die mafiöse Struktur der Wasserversorger?

Dipl.-Ing. Wilfried Soddemann: Das Liefern von Trinkwasser mit Krankheitserregern ist ein Straftatbestand! Wasserwerke mit der üblichen veralteten Technik können Krankheitserreger nicht umfassend filtern oder abtöten. Trinkwasser enthält oft Bakterien, Parasiten und Viren. Deshalb muss das Trinkwasser mit der Ultrafiltration für rund einen halben Euro pro Person und Monat aufbereitet werden. Die Wasserversorgungsunternehmen sind gefordert!

Mikrobiologische Trinkwasserüberwachung in Deutschland weder unabhängig noch effizient:

Das System der Trinkwasserüberwachung in Deutschland wird als problematisch beurteilt, da Trinkwasseruntersuchungen nahezu ausschließlich von den Wasserversorgungsunternehmen selbst oder in ihrem Auftrag durchgeführt werden...
http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=12909

Schadstoffe und Krankheitserreger im Trinkwasser bekämpfen

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Alle Meldungen aus diesem Board: