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Sind Tiere und Pflanzen nicht intelligent ? * Forschern gelingt erstmals direkte und echte Kommunikation mit Delfinen

2012-01-10 16:38 von Paul Werner Zeh (0 Kommentare)

Sind Tiere und Pflanzen nicht intelligent?

(Ein Vorwort zu "Forschern gelingt erstmals direkte und echte Kommunikation mit Delfinen" weiter unten)

Diese wissenschaftliche Arbeit über die Kommunikation unter Delphinen belegt die Intelligenz der Delphine. Diese Lebewesen aus der Gruppe Säugetiere wie wir, haben längst unsere Achtung und Wertschätzung verdient.
Mögen diese Erkenntnisse dazu beitragen, dass der bestialische Massenmord an Delphinen als abscheulicher Beleg für die menschliche Reife junger Männer in Japan nicht mehr geduldet wird.

Intelligenz ist grundsätzlich formuliert „verstehen“, „wählen zwischen“ – so unter Wikipedia zu lesen. Wieso sollte diese Fähigkeit nur dem Menschen möglich sein?

Haben z. B. Hunden, Katzen, Vögeln die Wahl bei Wasser und anderen Nahrungsmittel die „Auswahl zwischen“ zwischen gesund und ungesund, entscheiden sie sich für das Gute viel konsequenter als der Mensch. Wer handelt da intelligenter?

Eine Krähe beobachtet, dass ein Mensch ein Nahrungsmittel versteckt. Der Mensch geht weg und die Krähe kommt, legt das Versteck frei und holt sich das Nahrungsmittel.

Bei Meisen wurde in England beobachtet, dass sie die vor Haustüren abgestellten Milchflaschen mit Aluminiumdeckel öffnen, um Trinken zu können. Stellte man solche Flaschen mit und ohne Milch vor die Haustür, öffneten die Meisen die gefüllten Flaschen.

Haben Fische die Erfahrung gemacht, dass ein besonders interessanter Köder am Angelhaken hängen kann, dann prüfen sie sehr sorgfältig die Umstände und entscheiden sich lieber für andere Köder ohne Haken oder verzichten erst mal auf das Fressen.

Bäume haben ein Kommunikationssystem aufgebaut, um sich über große Entfernungen z. B.
vor Gefahren zu warnen und um sich konkret auf die spezielle Gefahr abwehrend vorzubereiten.

Es ist richtig und gut, dass wir Menschen selbstbewusst sind, unsere Intelligenz und unsere inneren Kommunikationswege nutzen und pflegen, obwohl manches davon in uns noch verborgen ist und auf die Entdeckung und Nutzung wartet. Einige unserer Spezis Mensch sollten dabei nicht vergessen, dass wir Teil der Natur und keineswegs allein intelligent sind. Unsere Intelligenz schützt uns leider nicht vor Herzlosigkeit, Verlust an Liebe, Achtung, Wertschätzung und Toleranz. Das jedenfalls unterscheidet uns von Tieren und Pflanzen.

Wir sind mit allem verbunden was ist und so auch abhängig von allem was ist. Wenn wir an dieser Ganzheitlichkeit intelligenzlos herumschnipseln, bekommen wir es selbst schmerzhaft zu spüren. Es ist letztlich eine Auswahl zwischen Leben und Sterben

Wir haben die Möglichkeit beim „Wählen zwischen“ als Ratgeber und Justiziare Liebe, Achtung, Wertschätzung, Mitgefühl und Toleranz zugrunde zu legen, um Leben zu regenerien.

Gerd Blohm


Am 30.11.11 schrieb grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com:

"Forschern gelingt erstmals direkte und echte Kommunikation mit Delfinen

Miami/ USA - US-amerikanischen und britischen Wissenschaftlern ist nach eigenen Angaben ein wichtiger Durchbruch in der Erforschung der Delfinsprache und in der Kommunikation mit den Tümmlern gelungen. Nach intensiven Studien konnten die Forscher acht Objekte den akustischen Mustern der intelligenten Meeressäuger zuzuordnen und so in deren eigener Sprache mit den Tieren zu kommunizieren.

Wie das Team um Jack Kassewitz und John Stuart Reid von "SpeakDolphin.com" berichtet, verstanden Delphine zweier voneinander unabhängiger Delfingruppen der Studie die reproduzierte Bildsprache, woraus die Forscher schlussfolgern, dass Delfine eine universelle "sono-bildhafte"(sono pictorial)-Sprache verwenden.

Den Forschern gelang die Kommunikation mit den Delphinen mittels einfacher und komplexer Sätze, die Substantive und Verben beinhalteten und konnten damit aufzeigen, dass die Tiere sowohl Elemente der menschlichen Sprache verstehen, als auch über eine eigene komplexe visuelle Sprache verfügen, wenn sie etwa angesichts der acht Objekte individuelle Töne zur Echolotortung der Objekte anwendeten und so mit den jeweiligen Substantiven (Hauptwörtern) ein individuelles Geräusch verbanden..."

-> Quelle und vollst. Beitrag auf grenzwissenschaft-aktuell.blogspot.com

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