Erfahrungen mit
Aqua Lyros®
Jahresmilchertrag gestiegen und Tierarztkosten verringert:

Trotz der gut ein Drittel größeren Kuhherde als 1999 und der prozentualen Steigerung des tierärztlichen Stundenverrechnungssatzes über die vergangenen 5 Jahre sind die Tierarztkosten heute insgesamt um gut 15% niedriger [...] Der Jahresmilchertrag der gesamten Herde von zuvor 76 x 8.000 kg = 608.000 kg stieg dauerhaft auf jetzt 103 x 9.500 = 978.500 kg um 60,9 % .... 
-> mehr lesen
Bookmark and Share

Neuigkeiten

Sie können diese Meldungen auch als RSS-Feed abonnieren.

Was ist schlechtes und was ist gutes Trinkwasser ?

2017-12-01 15:15 von Gerd Blohm (0 Kommentare)

Was ist schlechtes und was ist gutes Trinkwasser?

 

Das Leben hat sich über Millionen von Jahren mit dem natürlich vorhandenen Wasser entwickelt. Es war und ist nicht frei von, sondern ist reich an Mineralien. Es enthält tausende Beistoffe, darunter auch Schadstoffe. Der Entwicklung unserer Spezis ist dieses Wasser insgesamt gut bekommen.

Durch unseren Umgang mit dem Wasser seit der industriellen und insbesondere chemischen und pharmazeutischen Entwicklung ist seine Schadstoffbelastung nahezu ins uferlosen versaut – ein sehr ernster Zustand für das Leben auf dieser Erde. Kein Filter ist in der Lage, uns davon zu befreien.

 

Wir sollten im Interesse unserer Gesundheit nicht das Ziel verfolgen, „reines Wasser“ herzustellen. Es ist lebensgefährlich, reines Wasser– quasi H2O ohne Beistoffe - zu trinken. Kalkfreies Wasser ist aggressives Wasser. Kalk im Wasser schadet nicht der Gesundheit, wenn es u. a. durch Schwingungsfelder z. B. eines Magneten in seiner molekularen Struktur so verändert ist, das weniger Kalkmoleküle anhaften und aus dem Körper durch das Wasser selbst ausgeschleust werden, oder von Gefäßen leicht abzuwischen sind. So bleiben sogar Heizungsleitungen frei von Ablagerungen

 

Die von Wasserwerken angewendete Chlorierung oder in anderen Ländern Florierung zur Desinfizierung des Trinkwassers ist dagegen keineswegs gesundheitsförderlich. Durch geeignete strom- und verschleißfreie Verwirbelungstechniken kann diese Belastung des Trink- und Badewassers nach der Reinigungswirkung des Chlorzusatzes vollkommen neutralisiert werden - was leider wenig bekannt ist. Alsokeine Reizung der Augen und der Schleimhäute, kein unangenehmer ätzender Geruch.

Es ist sogar möglich, auf energetischem Wege dem Trinkwasser zu helfen, sich von Aluminiumbelastung zu befreien.

 

Übrigens hatte Dr, Batmanghelidj als inhaftierter Arzt für erkrankte Mitgefangenen als „Heilmittel“ nur Leitungswasser zur Verfügung und hatte damit Heilerfolge erreicht, ohne bewusst Beistoffe und Schadstoffe zu entfernen. Die dennoch positive Wirkung mag mit den Gedanken von Dr. Batmangheidj und seinen Patienten zusammenhängen, die nachweislich Einfluss auf die Struktur und Wirkung des Wassers haben.

 

Für die Qualität des Wassers sind seine Vitalität, seine Lebendigkeit, seine Energie, die Fähigkeit sich selbst zu reinigen, sich auf den spezifischen Bedarf unseres Körpers einzustellen und uns von innen zu waschen viel wichtiger, als der werbewirksame Ruf nach der so genannten „Reinheit“ des Wassers.

 

Das von Menschen unbelastete Wasser wie Gletscherwasser, Quellwasser und Wasser aus fern von der Zivilisation liegen Gewässern ist kein besonders reines Wasser, aber sehr vital, hat viel Energie und ist fähig sich selbst und damit uns zu reinigen. Sein PH-Wert liegt nahe dem neutralen Wert und seine Leitfähigkeit ist eher niedrig.

Vor allem darin liegt der Maßstab für die Qualität des Wassers und besonders des Trinkwassers für den Menschen. Es hat die Fähigkeit unsere Zellen gut zu versorgen und von Schlacke, Kohlendioxid und Giften zu entsorgen. Seine Clusterstruktur und die Oberflächenspannung sind so gering, dass es die Zellmembranen gut passieren kann und bei normalem Trinken die Zellen nicht dehydrieren.

 

Die Zukunft gehört unter den vielen technologischen Lösungsangeboten zur Wasserveredlung den Geräten und Verfahren, die dem Wasser auf natürlichem Wege helfen, seine ursprüngliche Vitalität und Leben fördernde Informationsvielfalt zurück zu gewinnen. Darüber können wir auch unseren Gewässern helfen, sich selbst zu reinigen und der ganzen Umwelt – uns Menschen eingeschlossen besser - zu dienen. Jeder Mensch kann und sollte so dem Wasser und damit sich selbst helfen.

 

Gerd Blohm

Granzow, am 01.12.2017

Zurück

Einen Kommentar schreiben

Alle Meldungen aus diesem Board: