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Wissenschaftler belegen erstmals akustische Pflanzenkommunikation

2012-04-19 14:05 von Paul Werner Zeh (0 Kommentare)

Perth / Australien - Menschen, die mit ihren Pflanzen sprechen, sind nichts Ungewöhnliches. Wissenschaftlern in Australien ist es nun jedoch erstmals gelungen nachzuweisen, dass Pflanzen tatsächlich auf Töne reagieren und wahrscheinlich sogar selbst durch Klickgeräusche miteinander kommunizieren.

Seit spätestens 1973, als der südafrikanische Botaniker Lyall Watson in seinem Bestseller "Supernature" behauptet hatte, Pflanzen hätten Gefühle, die durch einen Lügendetektor nachweisbar seien, wird die Vorstellung empfindsamer und mitteilsamer Pflanzen ebenso hitzig wie kontrovers diskutiert.

Wie Dr. Monica Gagliano, wissenschaftliche Mitarbeiterin der University of Western Australia (UWA), gemeinsam mit Professor Daniel Robert von der University of Bristol und Professor Stefano Mancusovon der Università degli Studi di Firenze im der Fachzeitschrift "Trends in Plant Science" beschreiben, können die Wurzeln junger Pflanzen gewisse Geräusche machen und auf eben solche reagieren.
"Es ist allgemein bekannt, dass Pflanzen auf Licht reagieren. Wissenschaftler wissen außerdem, dass Pflanzen flüchtige chemische Stoffe zur Kommunikation nutzen, beispielsweise wenn Gefahr durch einen Pflanzenfresser naht (...wir berichteten, s. Links). Ich arbeitete eines Tages in meinem Kräutergarten und fragte mich, ob Pflanzen vielleicht auch Geräusche wahrnehmen können - warum denn auch nicht. Und so beschloss ich, der Frage wissenschaftlich auf den Grund zu gehen", erklärte Dr. Gagliano.

Bei ihren Untersuchungen stellten die Forscher fest, dass die Wurzeln junger Getreidepflanzen regelmäßige Klickgeräusche von sich geben. Sie fanden außerdem heraus, dass sich junge Getreidewurzeln in Wasser stets in Richtung einer regelmäßigen Geräuschquelle im Frequenzbereich von 220 Hz ausrichteten. Hierbei handelt es sich um den gleichen Frequenzbereiches in dem die Wurzeln selbst ihre Geräusche abgeben.

In ihrer Studie kommen die Wissenschaftler zu dem Schluss, dass die Rolle von Geräuschen bei Pflanzen noch intensiv erforscht werden muss, "da wir im Bereich der sensorischen und kommunikativen Komplexität dieser Organismen noch immer große Wissenslücken haben", zitiert die Pressemitteilung des Australisch-Neuseeländischen Hochschulverbundes / Institut Ranke-Heinemann (ranke-heinemann.de).

Gagliano geht davon aus, dass im Leben der Pflanzen neben weiteren Formen der sensorischen Reaktion sehr wahrscheinlich auch eine gewisse Sensibilität für Geräusche und Vibrationen eine wichtige Rolle spielt. Sie hofft, durch die Veröffentlichung ihrer Untersuchungsergebnisse weitere Fördermittel zu erhalten, um so intensiv erforschen zu können, wie Pflanzen Geräusche machen und wie sie darauf reagieren.

Quelle: GreWi-Nachrichten, Donnerstag, 12.04.2012

Kommentar:

Ich bin auf weitere gute wissenschaftliche Erkenntnisse gespannt.

Geräusche sind Schwingungen, die von jeder Spezies mehr oder weniger wirksam berührt werden können. Vermutlich sind es komplexere Prozesse, wie Pflanzen auf ihre Umwelt einwirken und wie sie auf die Informationen bei 220 Hz und anderen Frequenzbereichen aus ihrer Umwelt reagieren oder selber zur Kommunikation nutzen.

Immerhin ist Wasser der größte Teil der Pflanzen. Wasser ist geradezu begierig, alles zu speichern, womit es in Berührung kommt und es bei Bedarf wieder zu senden. So ist es vorstellbar, dass durch die sich in der Pflanze entwickelnde mehr oder weniger bedarfsgerechte Struktur des Wassers aus der nahezu unendlichen Vielfalt von Informationsangeboten, die für das Leben der Pflanze förderliche Informationen / Kommunikationen geholt wird. Sie wirken dann nach innen und/oder nach außen. Klassische Musik kann Pflanzen ebenfalls erfreuen und ihre Wirkung auf uns wird dem entsprechen.
Das Schwingen eines Kornfeldes oder des Schilfgürtels am See sind sehr beruhigende Töne und Bilder.

Der „grüne Daumen“ scheint mehr zu sein, als das liebevolle Gespräch mit den Pflanzen. Es sind auch die Gedanken und Gefühle, die auf die Pflanzen wirken. Feinfühlige Menschen suchen gefühlsmäßig und auch bewusst die Nähe bestimmter Pflanzen, um sich durch die lautlose Kommunikationen mit ihnen wohler zu fühlen oder sogar Verhaltensweisen zu ändern. Sie spüren auch, wenn Dissonanzen zwischen Ihnen und Pflanzen entstehen und wenn keine Resonanz entsteht. Sie werden diesen Kontakt meiden. Jeder hat seine Lieblingspflanzen.

Wiederholt habe ich gehört und gelesen: Wildkräuter würden zu uns kommen, wenn wir sie brauchen. Dann brauche ich u. a. Brennessel, Gundermann, Löwenzahn, Giersch, Topinambur. Ich kann sogar nachvollziehen, warum diese Pflanzen für mich gut sind. Was ist an dieser Überlieferung war und wie kommt es dazu? Wenn es so ist, dann sind jedenfalls Schwingungen, Informationen beteiligt; da wird ein Resonanzbedarf zwischen Pflanzen und Menschen erfüllt.

Gerd Blohm

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