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Wissenschaftlicher Nachweis zur Wirkung der Meditation ohne direkten physikalischen Kontakt

2014-01-21 10:09 von Paul Werner Zeh (0 Kommentare)

Chiba (Japan) - Erstmals ist japanischen Wissenschaftlern der wissenschaftliche Nachweis für eine berührungsfreie Einwirkung eines Meditierenden auf biologische Proben gelungen. In Experimenten konnten die Wissenschaftler aufzeigen, dass sich die Anwesenheit einer meditierenden Person auf Biosensoren in Form von Gurkenscheiben bzw. der Gaskonzentration auswirkt, die diese Scheiben emittieren. Die gemessenen statistisch signifikanten Unterschiede zu den Kontrollproben erfüllen, so die Wissenschaftler, die Ansprüche eines wissenschaftlichen Beweises dafür, dass Menschen eine messbare Einwirkung auch auf Objekte haben können, zu denen kein direkter physikalischer Kontakt besteht. ….
Die Ergebnisse lassen die Autoren der Studie zu der Schlussfolgerung kommen, dass "die beobachteten Ergebnisse auf einem wissenschaftlich noch nicht bekannten Phänomen beruhen, das aber durch die Anwesenheit des Meditierenden verursacht ist."

Diese Ursache für das Phänomen offenzulegen, so zeigen sich die Forscher überzeugt, "würde die moderne Wissenschaft außerordentlich voranbringen", weswegen nun weitere Experimente geplant sind...

Quelle: grenz|wissenschaft-aktuell , 10.01.2013  ein gekürzter Auszug

Kommentar von Gerd Blohm:

Wieder ein Beleg dafür, wie lange es dauern kann, bis weit mehr als 1.000 Jahre praktisch bekannte und erfahrene informelle Prozesse wissenschaftlich nachgewiesen werden. Es wird bestätigt, was seit Urzeiten bekannt, aber verteufelt wird. Immerhin, nun ist es nachgewiesen, „dass Menschen eine messbare Einwirkung auch auf Objekte haben können, zu denen kein direkter physikalischer Kontakt besteht.“

Ich hoffe sehr, dass diese wissenschaftliche Erkenntnis weitere Wissenschaftler, auch wissenschaftliche Institutionen anregt, bisher anscheinend verpönte und lächerlich gemachte Themen aufzugreifen, um den ernsthaften wahren Kern zu erkennen und wissenschaftlich nachzuweisen.

Das Thema „Information“ ist in der Wissenschaft noch weitgehend unterbelichtet.
Konzentration unserer Gedanken und ihre meditative Ausrichtung und Wirkung auch außerhalb direkter physikalischer Kontakte sind informelle Prozesse oder die Sendung codierter Energie. Meditation ohne Informationen ist genauso unmöglich, wie Leben ohne Informationen. Die Meditation realisiert sich über Informationen.

Frage an die Wissenschaft: Was sind Informationen? Anscheinend befassen sich damit nur wenige Wissenschaftler und sind wohl noch nicht zu einem gemeinsamen Schluss gekommen. Über 100.000 Informationen sollen in einer einzigen Körperzelle in einer Sekunde Prozesse positiv oder negativ steuern, frei von Stress natürlich vollkommen koordiniert oder für das Leben stressig und krankmachend. Das gilt auch für das koordinierte Wirken aller Körperzellen und durch ihre Beziehungen zur Umwelt bis ins Universum. Wir sind mit allem verbunden, was ist. Also können wir über unseren Gedanken auch messbar auf alles einwirken, was ist. Als winzigen Beleg dafür kann jeder über gedankliche Konzentration meditativ Wolken auflösen und darüber vielleicht Kraft und Selbstvertrauen dafür gewinnen, dass er ein schöpferisches Wesen ist. Unsere Gegenwart und unsere Zukunft liegen in unserer Hand. Es ist also ein zentrales Thema für die Wissenschaft und für jeden Menschen.

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