Erfahrungen mit
Aqua Lyros®
Jahresmilchertrag gestiegen und Tierarztkosten verringert:

Trotz der gut ein Drittel größeren Kuhherde als 1999 und der prozentualen Steigerung des tierärztlichen Stundenverrechnungssatzes über die vergangenen 5 Jahre sind die Tierarztkosten heute insgesamt um gut 15% niedriger [...] Der Jahresmilchertrag der gesamten Herde von zuvor 76 x 8.000 kg = 608.000 kg stieg dauerhaft auf jetzt 103 x 9.500 = 978.500 kg um 60,9 % .... 
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Trinkwasser in Deutschland ist sehr gut ?? Das Bundesumweltministerium sieht es anders.

Das öffentliche Angebot kann so sein, wenn Sie es selbst sichern, sonst nicht.

Bild: IllustrationGebetsmühlenartig wird immer wieder verkündet, es sei das beste Trinkwasser und bestuntersuchte Lebensmittel. Harald Friedrich, ehemals Abteilungsleiter in Bundesumweltministerium meint dazu, diese Aussage sei naturwissenschaftlich so haltbar wie die Aussage, dass der Klapperstorch die Babys bringt.

Dazu einige Betrachtungen:

  1. 90% des Trinkwassers der Erde werden durch industrielles Abwasser verunreinigt. Durch das irrationale Wettbewerbsstreben, Jahr für Jahr mehr zu produzieren und die Natur auszubeuten, wächst die Belastung nach wie vor.
    Die Umkehr von profitgetriebenem Forschen und  Wirtschaften auf Naturkonformität und Bedürfnisbefriedigung wäre die Wende auch zugunsten der Qualität des Trinkwassers als Lebensmittel Nummer 1.

  2. Bild: IllustrationWir sollen bisher mehr als 6,5 Mio. chemische Verbindungen entwickelt haben, mit denen unser Körper nicht umgehen kann. Die Strukturen aller chemischen Verbindungen, die mit Wasser in Verbindung kommen, werden im Wasser gespeichert. Wasser ist ein gigantischer Speicher! So kommen viele dieser unverträglichen chemischen Verbindungen über das Trinkwasser und mehr noch über andere Lebensmittel zu uns in die Körperzellen und wirken dort keinesfalls positiv. Hieraus lassen sich durchaus Verbindungen ableiten zu wachsenden Volkskrankheiten und chronischen Leiden schon ab dem jugendlichen Alter.
    Der Ausweg liegt darin, die Wissenschaft darauf zu konzentrieren, die Natur zu kapieren, um sie für ein gutes Leben auf dieser Erde zu kopieren. Ein solches Forschungs- und Entwicklungsfeld ist ein grenzenloses Reservoire für mehr Qualität in unserem Leben.

  3. Unter diesen rund 6,5 Mio. chemischen Verbindungen sind rund 1.000 verschiedene Pflanzenschutzmittel, von denen rund 300 unser Grundwasser belasten sollen. Ein Schwerpunkt sind die Nitrate. Viele Jahre wird Uran aus dem Phosphatdünger unser Grundwasser belasten, denn es werden immer noch gewaltige Mengen dieses Düngers auf den Acker bebracht. Die Folgen können furchtbar sein. Was in den 80-ger Jahren verboten wurde, wird heute noch im Grundwasser gefunden!! – EINE ZEITBOMBE !
    Der Ausweg: Nehmen Sie diesen Zustand nicht nur zur Kenntnis, sondern unterstützen Sie alles, was der naturkonformen Landwirtschaft immer mehr Kraft bringt und die industrielle Produktion aus der Landwirtschaft zurückdrängt, denn sie ist nicht der Weg Hunger zu vermeiden, sondern sie führt zu mehr Elend.

  4. Es sind vor allem die Informationen, die Frequenzen oder Schwingungen und nicht die grobstofflichen Teile dieser Verbindungen, die vom Wasser vermittelt in uns wirken. Es gibt keinen Filter auf dieser Welt, der diese Informationen zurückhalten könnte. Ein Molekular-Osmosefilter mag 99 % der grobstofflichen Bestandteile des Wassers zurückhalten, aber nicht deren Informationen, die ihre Qualität und Wirkung in uns ausmachen.
    Rein physikalische der Natur abgelauschte Prozesse können diese Informationen löschen, was allerdings offiziell von den für die „Reinheit“ des Trinkwassers verantwortlichen Stellen nicht zur Kenntnis genommen wird. Vielleicht brauchen diese Damen und Herren und die verantwortlichen Institutionen und Betriebe für diesen Erkenntnisprozess aus unterschiedlichen unmenschlichen Motiven noch 100 Jahre. So war es zumindest bisher mit genialen Erkenntnissen für das Wohlbefinden der Menschheit und der Erhaltung unserer Welt.
    Konsequenz: Warten Sie nicht so lange, sondern nutzen Sie durch die Übernahme der Verantwortung für das eigene Wohlergehen, durch ihre persönliche Entscheidung, diese Erkenntnisse schon heute.

  5. Es stimmt: Trinkwasser wird in kürzeren Zeitintervallen und gründlicher untersucht, als abgefülltes Mineralwasser. Das klingt gut. Deutschland liegt aber im Vergleich von 122 Ländern in der Qualität des Wassers an 51. Stelle. Die WHO empfiehlt für die Untersuchung von Trinkwasser 200 Komponenten. In Deutschland werden rund 65 untersucht. Viren werden gar nicht untersucht. Rückstände von pharmazeutischen Produkten auch nicht, Uran erst nach öffentlichem Drängen seit einigen Monaten mit einem Grenzwert, der 5-fach über dem Verträglichen für Babys liegen soll. Diverse Grenzwerte wurden in vergangenen Jahren höher gesetzt. Offiziell wird erklärt, dass bei der Abwägung von Grenzwerten das technisch machbare vor dem Schutz des Lebens steht! Was also wollen Sie erwarten?
    Von Wasserwerkern ist zu hören, sie könnten die höchste Reinheit von Trinkwasser sichern, aber es wäre sehr teuer. Also lieber billiger und schlechter. Dabei soll das deutsche Trinkwasser schon das teuerste sein, trotz vorzüglicher Reservoirbedingungen. Außerdem kann das Trinkwasser am Wasserhahn eine erheblich geringere Qualität haben, als unmittelbar nach dem Wasserwerk.
    Bild: Illustration, Aqua Lyros® - Modell HELENA Da hilft auf absehbare Zeit nur die Konsequenz: Helfen Sie sich selbst und genießen Sie durch Eigeninitiative und Eigenentscheidung viel gesünderes Trinkwasser, das auch noch Ihre Zellen von den Belastungen befreit, die Sie mit kontaminiertem Obst, Gemüse, Getränk und mit anderen industriellen und landwirtschaftlichen Lebensmitteln zwangsweise verordnet bekommen.

    Bild: Komfortabler Wasseraufbereiter
    Modell HELENA



  6. Welche Medikamente wollen Sie mit Ihrem Trinkwasser zu sich nehmen? Blutdrucksenker wie Clofibinsäure, Hustenmedikamente, Antipileptika wie Bronchospasmalytika, Ostrogene, Antibiotika, Röntgenkontrastmittel, Schmerzmittel, Psychopharmaka, oder die Cocktailwirkung davon? Diese Substanzen wurden im Oberflächenwasser und im Grundwasser gefunden.
    Mit den Reinigungsmethoden der Wasserwerke werden diese Stoffe und schon gar nicht deren Frequenzen herausgeklärt. Das kann auch nicht mit den Molekular-Osmose-Filtern erreicht werden. Sie kommen zu Ihnen, wenn sie im Wasser drin sind, das vom Wasserwerk für Trinkwasser aufgewertet wird.
    Der Weg, sich davon zu befreien, ist die naturkonforme rein physikalische Aufwertung des Wassers, wie beim Löschen einer störenden Software auf Ihrem Computer. Durch extrem vielseitige Verwirbelung des Wassers werden die Informationen (Software) gelöscht und - ebenso wie bei der Neuinstallation einer besseren Software auf den Speicher im Computer - in dem Wasser Leben fördernde Informationen neu aufgeprägt.

  7. Solange es Pflanzen, Tiere und Menschen gibt, leben sie mit dem in Millionen von Jahren gewachsenem Wasser. Alle Lebensprozesse sind in Harmonie mit dem naturkonformen Wasser, mit seinen grobstofflichen und feinstofflichen Leben fördernden und erhaltenden Bestandteilen. Die Probleme entstanden, als der Zauberlehrling Mensch sich von seinem Meister „Natur“ entfernte und vor allem durch chemische, industrielle und „zivilisationsbedingte“ Entwicklungen das Wasser immer mehr mit tatsächlichen Fremdstoffen / Schadstoffen belastete und dessen Lebensenergie abbaute. Das sind die eigentlichen Probleme und nicht die natürlich gewachsene Struktur des Wassers.
    Auch der feinste Filter kann nicht zwischen guten und bösen Stoffen unterscheiden. Er versucht alles Grobstoffliche herauszufiltern. So kommt Wasser in unseren Körper, das möglichst alles wieder aufnimmt, was ihm entzogen wurde. So werden dem Körper grobstofflich betrachtet Werte entzogen, die wir dringend durch unsere Nahrung wieder ausgleichen müssen. Die extreme grobstoffliche „Reinigung“ des Wassers ist eher kontraproduktiv.
    Die Lösung ist anders: Löschen wir alle Informationen der Bestandteile des Wassers und speichern in dem Wasser neu naturkonforme, dem Leben dienliche Informationen, haben wir dem Wasser geholfen, sich weitgehend seiner ursprünglichen natürlichen Qualität wieder zu nähern. Vermitteln wir dem Wasser außerdem den Weg zu hoher Energie, also zu mehr Lebenskraft, eine geringe Oberflächenspannung, eine geringe Anzahl von Molekülen je Cluster und eine angemessen geringe Leitfähigkeit, dann wird dieses lebendige vitalisierte und informierte Trinkwasser unseren Körperzellen helfen, sich gut zu versorgen und von Schlacke, Kohlendioxid und Giften zu befreien, die wir mit unserer Nahrung und durch unsere Umwelt aufgenommen haben. Diese Fähigkeit ist viel wichtiger für uns, als das Streben nach absoluter Reinheit, die uns letztlich schaden würde.
    Die dafür geeignete naturkonforme, rein physikalische Technologie braucht nicht erst gefunden zu werden. Sie ist vorhanden und wird schon lange erfolgreich genutzt.

  8. Bild: IllustrationEs gibt unterschiedliche Aussagen zu so genannten Fremdstoffen im Wasser. Die Angaben schwanken zwischen 3.500 und 50.000. Wichtiger scheint mir der Nachweis von mehr als 1.700 Schadstoffen mit dem Blick auf das Trinkwasser von denen nach WHO 200 regelmäßig geprüft werden sollten und in Deutschland 65 geprüft werden. Was ist mit dem „Rest“ von über 1.500?
    Diese sogenannten bis zu 50.000 Fremdstoffe, sind nach meiner Auffassung keine Fremdstoffe. In Millionen von Jahren hat sich das Wasser auf natürliche Weise darauf eingestellt alles zu speichern, was mit ihm in Berührung kam. Wasser ist von der chemischen Formel als H²O bezeichnet und wäre in dieser reinen Form, die es in der Natur nicht gibt, in hohem Maße Leben zerstörend. Also wäre das Bestreben, über 99% dieser möglichen 50.000 „Fremdstoffe“ herauszufiltern nicht Leben fördernd, sondern gefährlich.
    Als Fremdstoffe bezeichne ich die mehr als 1.700 Schadstoffe, die bis auf sehr wenige Ausnahmen aus naturfeindlicher Wissenschaft und Produktion entstanden sind und immer noch entstehen. Es ist selbstmörderisch, so weiterzumachen, nicht zu verstehen, dass wir ein Teil der in Millionen von Jahren gewachsenen Natur sind, dass wir mit allem verbunden sind, was wir für und auch gegen das Leben tun.
    Wir können uns vernichten, aber auch eine Zukunft gestalten, die von Achtung und Wertschätzung, von Liebe und Toleranz geprägt ist. Profitgier, Machtbesessenheit, Brutalität und Krieg haben da keinen Platz.
    Dieser Weg beginnt bei uns selbst, bei jedem Einzelnen und jeder Gruppe, bei dem, was und wie wir denken und fühlen, wie wir handeln und anregend auf andere Menschen wirken.


Ich wünsche Ihnen die Kraft und Möglichkeit, sich für allzeit gute Gesundheit zu entscheiden.

Gerd Blohm
www.naturenergie-leben.de
08. April 2012

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